So, nach dem Flug nach Windhuk, ueber London und Johannesburg, sind wir endlich am Freitag um kurz nach 12Uhr mittags (also 11Uhr in Deutschland) gelandet. Der erste Eindruck war ein Schock, da der Flughafen Windhuks mitten im Nichts liegt. So kam es dann auch, dass unser Flugzeug das einzige war, das auf dem Rollfeld stand, ein winziger Flughafen also. Nach dem Auschecken erzaehlte unser Taxifahrer Winfried uns dann aber dankenswerterweise, dass Windhuk 45km weiter westliche laege, umgeben von Bergen, weswegen der Flughafen soweit ausserhalb ist. Windfried schmiss uns dann beim Schwesternhaus der Benedictinerschwestern raus, wo wir sofort herzlich empfangen worden sind. Nun werden wir dort bis Mittwoch schlafen und essen koennen und bekommen unterstuetzung bei der Arbeitsvisumsbeschaffung. Eine der Schwestern ist mitverantwortlich dafuer... Es gibt bisland aber noch ein zwei Unklarheiten, weswegen es im Moment erstmal Abwarten und Tee trinken heisst.
So konnten wir bisland schon Windhuk begutachten und an einer deutschen Messe teilnehmen, in der uns der deutsche Priester nach vorne bat und uns der Gemeinde vorstellte. Ein netter Kerl!
Vielleicht nutzen wir die ueberschuessige Zeit in den naechsten Tagen dazu, nach Swakopmund zu fahren und das beschauliche Staedtchen an der Atlantikkueste zu bestaunen. Allerdings ist noch kein Transportmittel gefunden, wer also kurzfristig hinfaehrt, einfach kurz durchklingeln lassen...
Soweit aus Windhuk,
Fredi
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